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Das kalte Haus

meine unglückliche Kindheit in einer heilen Familie
Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Osterberg, Martin
Jahr: 2017
Mediengruppe: Belletristik
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Inhalt

Martin Osterberg hat Eltern und einen Bruder, aber er will mit ihnen am liebsten nichts zu tun haben. Denn bis er selbst eine Familie gründet, verbindet er damit nichts Liebevolles, sondern vor allem Sprachlosigkeit und Ablehnung. Heute Anfang Fünfzig beschreibt er beklemmend und ohne Larmoyanz, was viele Männer seiner Generation erlebten: Die emotionale Verwahrlosung und Kälte einer Zweckgemeinschaft, in der materieller Wohlstand und Leistung wichtig sind, die Väter meist abwesend oder desinteressiert und die Mütter hilflos. Was in der Kindheit beginnt und in der Pubertät eskaliert, setzt sich im Erwachsenenalter fort: Sein Vater bezeichnet ihn bei einem seiner seltenen Besuche als "Arschloch", seine Mutter schweigt. Er braucht fast ein ganzes Leben, um sich von seinen Eltern und deren Bild von ihm zu lösen.

Details

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Systematik: Suche nach dieser Systematik R 11
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ISBN: 978-3-492-05789-9
Beschreibung: 303 Seiten
Schlagwörter: Eltern-Kind-Beziehung, Sohn, Eltern, Gefühlskälte, Erfahrungsbericht, Emotionale Verwahrlosung
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